Making Brands setzt deshalb nicht an der Oberfläche an. Wir schaffen Klarheit darüber, wofür ein Unternehmen steht, verbinden Perspektiven und unterstützen dabei, daraus Orientierung, Identifikation und Wirkung entstehen zu lassen.
• Ein neuer Claim.
• Ein Leadership-Workshop.
• Eine Employer-Branding-Kampagne.
• Ein neues Tool.
• Mehr Content.
All das kann sinnvoll sein.
Aber wenn Menschen nicht wissen, wofür ihr Unternehmen steht, wenn unterschiedliche Bereiche unterschiedliche Wirklichkeiten erleben und wenn das, was kommuniziert wird, nicht mit dem übereinstimmt, was Menschen erleben, behandeln einzelne Maßnahmen häufig nur das Sichtbare.
Wir glauben nicht daran, Identität auf einem leeren Blatt Papier zu erfinden.
Sie zeigt sich längst.
• In den Geschichten, die Menschen erzählen.
• In Entscheidungen, die getroffen wurden.
• In Krisen, die gemeinsam bewältigt wurden.
• In Dingen, bei denen ein Unternehmen bewusst Nein gesagt hat.
• In Menschen, die seit Jahren Verantwortung übernehmen.
• Und in den Momenten, auf die man heute noch stolz ist.
Unsere Aufgabe besteht darin, diese vorhandenen Muster sichtbar zu machen, miteinander zu verbinden und in eine Sprache zu übersetzen, die Orientierung geben kann.
Nicht am Reißbrett.
und auch nicht nach dem Motto: „Wünsch dir was“.
Sondern gelebte Identität als Ausgangspunkt.
Vielleicht beginnt es nicht mit einer Lösung.
Vielleicht beginnt es damit, einmal gemeinsam hinzusehen.
Strategie ohne Kommunikation bleibt in Köpfen.
Purpose ohne Kommunikation bleibt ein Satz.
Werte ohne Kommunikation bleiben interpretierbar.
Leadership ohne Kommunikation gibt keine Orientierung.
Change ohne Kommunikation erzeugt Informationslücken.
Wissen ohne Kommunikation bleibt in Silos.
Und Marketing ohne Identität kann Aufmerksamkeit erzeugen, aber nur schwer Bedeutung.
Deshalb verstehen wir Kommunikation nicht als Abteilung.
Wir glauben daran, dass in Menschen unglaublich viel Potenzial steckt.
Und wir glauben daran, dass dieses Potenzial besonders dort sichtbar werden kann, wo Menschen einander verstehen, unterschiedliche Perspektiven miteinander verbinden und gemeinsam Verantwortung übernehmen.
Deshalb wollen wir Umfelder mitgestalten, in denen Vertrauen und Wertschätzung entstehen können.
Nicht indem alle gleich denken.
Sondern in dem Menschen verstehen können, wofür sie selbst und andere stehen.
Denn:
Wenn Kommunikation Menschen verbindet.
Deshalb beginnt unsere Arbeit mit Zuhören.
Mit Geschichten.
Mit unterschiedlichen Perspektiven.
Mit Reflexion.
Und mit der Frage:
Daraus kann Klarheit entstehen.
Klarheit kann Orientierung ermöglichen.
Orientierung kann Verbindung stärken.
Und aus Verbindung kann Wirkung entstehen.
Making Brands kommt aus der Welt der Kommunikation, Medien, Video und Storytelling.
Doch je länger wir Unternehmen dabei begleitet haben, ihre Geschichten zu erzählen, desto deutlicher wurde eine Frage:
Was sollen wir eigentlich erzählen, wenn im Unternehmen selbst nicht klar ist, wofür es steht?
Ein gutes Video kann Aufmerksamkeit erzeugen.
Eine starke Geschichte kann Menschen berühren.
Eine Kampagne kann Reichweite schaffen.
Aber kein Medium kann dauerhaft ersetzen, was im Inneren eines Unternehmens fehlt.
Wenn Leadership etwas anderes erzählt als Mitarbeiter erleben, wenn Marketing und Sales unterschiedliche Geschichten vermitteln oder wenn Unternehmenswerte zwar auf der Website stehen, aber im Alltag keine Rolle spielen, ist das Problem nicht das Medium.
Es liegt tiefer.
Aus dieser Erkenntnis hat sich Making Brands weiterentwickelt:
Von der Medienproduktion hin zur Entwicklung identitätsbasierter Unternehmenskommunikation.
Nicht das Medium steht heute am Anfang unserer Arbeit.
Sondern die Frage:
Ich habe Kommunikation aus sehr unterschiedlichen Perspektiven erlebt.
Als Radiomoderator. In Audio- und Videoproduktion. Im Storytelling. Im Brand Management. Im Marketing. In technologischen Projekten. Und schließlich selbst als Unternehmer und Geschäftsführer.
Je länger ich damit gearbeitet habe, desto weniger konnte ich Kommunikation nur als Marketingdisziplin betrachten.
Immer wieder ging es um dieselben Fragen:
Verstehen Menschen, warum etwas passiert?
Wissen sie, wofür sie gemeinsam arbeiten?
Stimmt das, was ein Unternehmen sagt, mit dem überein, was Menschen erleben?
Und was passiert, wenn unterschiedliche Perspektiven miteinander verbunden werden?
Aus diesen Fragen ist Making Brands entstanden.
Gründer & Geschäftsführer
Wir sagen, was wir sehen – auch wenn eine andere Antwort angenehmer wäre.
Unterschiedliche Perspektiven dürfen nebeneinander bestehen, ohne dass eine davon automatisch falsch sein muss.
Wir betrachten Menschen nicht als Zielgruppen, Ressourcen oder Widerstände, sondern als Beteiligte mit eigenen Erfahrungen und Perspektiven.
Wir empfehlen nicht das, was wir verkaufen wollen, sondern das, was wir für das jeweilige Ziel für sinnvoll halten.
Unsere Arbeit funktioniert dort am besten, wo Menschen bereit sind, unterschiedliche Perspektiven zuzulassen.
Nicht jede Erkenntnis verlangt eine Veränderung.
Nicht jede Differenz ist ein Problem.
Aber jede relevante Erkenntnis verdient zumindest Reflexion.
Dann lass uns kennenlernen. Ganz ohne Pitch & Buzzword, sondern ehrlich und auf Augenhöhe:
Psychologie, Organisations- und Kommunikationsforschung.
Wo wir auf bestehende Modelle aufbauen, machen wir deren Herkunft transparent.
Wo wir eigene Modelle verwenden, zeigen wir, wie wir zu ihnen gekommen sind.
Und wo etwas unsere eigene Interpretation oder Erfahrung darstellt, soll auch das erkennbar sein.
Denn Glaubwürdigkeit beginnt für uns auch damit, die Herkunft der eigenen Aussagen transparent zu machen.
Wenn du wissen möchtest, welche Perspektiven in deinem Unternehmen zusammenkommen – und was daraus sichtbar werden könnte: